To-Want-Liste – Jahresbeginn 2026
Ein Werkzeug zur Orientierung, nicht zur Selbstoptimierung
Seit einem Jahr schreibe ich – inspiriert von Judith Peters – jeweils zum Quartal meine To-Want-Liste.
Sie ist für mich ein Moment des Innehaltens: zurück- und nach vorne schauen, prüfen, was trägt, und wahrnehmen, was sich verändert.
Ich frage mich dabei:
- Wie sinnvoll ist dieses Format für mich?
- Was sollte leichter laufen?
- Will ich damit weitermachen?
Meine Antwort zum Jahresbeginn: Ja.
Ich mache weiter und probiere das Format bewusst weiter aus. Gleichzeitig möchte ich es klarer, knapper, übersichtlicher gestalten und mit einem einfachen, stimmigen Abhak-Schema arbeiten.
Mein Abhak-Schema
⭕ offen – der Wunsch ist da, noch nicht angefasst
🔹 angestoßen – erster Schritt, Energie ist drin
🔸 teilweise – sichtbar vorangekommen, aber noch nicht rund
✅ erfüllt – für dieses Quartal stimmig abgeschlossen
🌱 wandert weiter – nicht erledigt, aber bewusst ins nächste Quartal übernommen
Dieses Schema soll mir helfen, differenzierter wahrzunehmen, statt nur „erledigt“ oder „nicht erledigt“ zu denken.
To-Want-Liste – 1. Quartal 2026
Schreiben & Sichtbarkeit
- Jede Woche ein Blogartikel
- Jede Woche mindestens einmal, besser zweimal auf Social Media sichtbar sein
Website & Technik
- Die Startseite weiter gestalten und veröffentlichen (sie ist aktuell zu ca. 50 % fertig)
- Mein Freebie technisch sauber einrichten (Inhalt ist fertig, Setup fehlt noch)
Angebote & Formate
- Einen Newsletter-Call mindestens einmal durchführen
- Resonanzabende planen und durchführen
- Den Abend der Klarheit starten
Struktur & Überblick
- Bis März Einnahmen und Ausgaben sammeln, aufschreiben und in den Blick nehmen
- Versicherungen prüfen
- Die Steuer 2025 vorbereiten, sodass sie zur Hälfte fertig ist
Alltag & Rhythmus
- Mindestens drei Mal pro Woche ins Café gehen – bewusst und regelmäßig
Andrea Sam – Kommunikationsberaterin & Coach
für gelingende Gespräche, klare Führung und persönliche Entwicklung.